Webdesign
Freelancer
Konzeption und Gestaltung von Webseiten, Landingpages, Webshops. Inklusive UX, UI, Prototyping und Umsetzung — meist im Tandem mit Entwickler:innen.
Das Verzeichnis Schweizer Freelancer in 14 Städten. Sechs Disziplinen — Webdesign, SEO, Grafik, Marketing, Programmierung, Text. Stadt wählen und sehen, wer vor Ort tatsächlich arbeitet.
Wir vermitteln nicht, wir verzeichnen. Freelancerfinden.ch ist eine geordnete, kuratierte Übersicht selbstständiger Schweizer Spezialisten — sortiert nach Stadt und Disziplin. Suchen, vergleichen, direkt Kontakt aufnehmen. Ohne Provision, ohne Zwischenstation.
Vierzehn Schweizer Wirtschaftszentren — jede mit einer eigenen Übersicht. Wer in Bern arbeitet, sucht in Bern. Wer in Zug ist, geht direkt nach Zug. Keine globale Suppe.
Webdesign, SEO, Grafikdesign, Marketing, Softwareentwicklung, Text. Sechs Disziplinen, klar abgegrenzt, mit eindeutigen Definitionen — siehe Glossar weiter unten.
Jedes Profil führt direkt zum Freelancer — eigene Webseite, eigene E-Mail, eigene Rechnung. Wir nehmen weder Provision noch Vermittlungsgebühr. Bezahlt wird die Person, die arbeitet.
Sechs klar definierte Disziplinen — auf jeder Stadt-Unterseite stehen pro Kategorie bis zu vier handverlesene Profile. Bei Unsicherheit, welche Kategorie zum Projekt passt, hilft das Glossar weiter unten.
Konzeption und Gestaltung von Webseiten, Landingpages, Webshops. Inklusive UX, UI, Prototyping und Umsetzung — meist im Tandem mit Entwickler:innen.
Suchmaschinenoptimierung — technisches SEO, OnPage, Content-Strategie, Linkaufbau. Ziel: planbare Sichtbarkeit bei Google & Co. ohne Werbebudget.
Visuelle Identität, Logo, Geschäftsausstattung, Print, Verpackung, Editorial. Klassische Gestaltung — analog und digital. Häufig in der Region Basel, Zürich und Luzern.
Marketing-Strategie, Kampagnen, Performance Marketing, Social Media, fractional CMOs. Setzt Marken und Produkte in der Schweiz und im DACH-Raum auf den Markt.
Programmierung von Webseiten, Web-Apps, Mobile-Apps, APIs, Automationen. Von Frontend (React, Vue, Astro) bis Backend (Node, Python, Go) und Cloud-Infrastruktur.
Werbe- und Webseitentexte, SEO-Texte, Newsletter, Blogartikel, Pressetexte, UX-Writing. Häufig zweisprachig DE/FR oder DE/EN — besonders in Biel, Bern und Zürich.
Hinweis: Stundensätze sind Medianwerte aus dem aktuellen Verzeichnis und variieren je nach Stadt, Erfahrung und Projektgrösse. Die Schweiz liegt traditionell rund 30–60 % über den DACH-Mittelwerten.
Jede Stadt-Unterseite zeigt bis zu vier handverlesene Profile pro Kategorie. Einfach die nächstgelegene Stadt zum eigenen Sitz oder Projekt wählen.
Das wirtschaftliche Schwergewicht der Schweiz: FinTech, Banken, Werbung, Software. Höchste Stundensätze, aber auch die grösste Auswahl an Spezialisten — von Brand-Strategen bis Solidity-Entwicklern.
Pharma, Kultur, Editorial. Basel hat die wohl höchste Dichte an klassisch ausgebildeten Gestaltern Europas und ist Heimat einer der renommiertesten Design-Hochschulen der Schweiz.
Bundesstadt, Verwaltung, NGOs. Hier finden sich besonders viele Spezialisten für öffentliche Auftraggeber, Barrierefreiheit, mehrsprachige Kommunikation und politische Beratung.
Junge, urbane Kreativszene mit starkem Industrie-Hintergrund. Viele Foto-, Film- und Tonstudios — und ein wachsender Pool an Webentwicklern, die mit den Zürcher Stundensätzen nicht mithalten müssen.
Tourismus, Hotellerie, Kultur. Spezialisten für Markenführung im Gastgewerbe, hochwertige Architekturgrafik und mehrsprachige Kampagnen finden sich hier besonders zahlreich.
Universitätsstadt mit starkem Bezug zu Banken, Versicherungen und Mittelstand. Viele Beratungs- und Marketing-Freelancer, ein wachsender SEO- und Performance-Marketing-Pool.
Die zweisprachige Stadt schlechthin. Wer Inhalte in DE und FR braucht — Übersetzung, Lektorat, transkreative Werbetexte, mehrsprachige UX — findet hier eine einzigartige Konzentration.
Tor zum Berner Oberland. Outdoor-Marken, Sport-Industrie, Tourismus. Freelancer mit Fokus auf Landschafts- und Produktfotografie, Outdoor-Branding und KMU-Webseiten.
Tech-Standort im Norden — international tätige Mittelständler, viele DACH-orientierte Konzerne. Freelancer mit Schwerpunkt B2B-Software, technisches Marketing und englischsprachige Kommunikation.
Älteste Stadt der Schweiz, Hauptort des grössten Kantons. Tourismus, Hotellerie, Bergsport und ein dreisprachiger Markt (DE, RM, IT) machen Chur zur idealen Heimat für Texter und Tourismus-Spezialisten.
Crypto Valley, Holding-Standort, Sitz internationaler Konzernzentralen. Highest-End Stundensätze, Spezialisten für FinTech, Krypto, Blockchain, Compliance und internationale Steuerthemen.
Hauptort des Thurgaus, ländlich, KMU-geprägt. Bodenständige Stundensätze, Freelancer mit Erfahrung im Gewerbe, in der Landwirtschaft und im klassischen Mittelstand der Ostschweiz.
Standort der OST und damit der wahrscheinlich dichteste Pool an jungen Informatik-Talenten ausserhalb der grossen Hochschulstädte. Stark in Software-Entwicklung, IoT und Embedded.
Aargauer Hauptort. Verkehrsknotenpunkt zwischen Zürich, Basel und Bern. Treuhand, Recht, Versicherung, klassisches Gewerbe. Ideale Standortwahl für Freelancer, die schweizweit agieren wollen.
Sechs Disziplinen, sechs Definitionen. Wer was macht, was es kostet, und worauf bei der Auswahl zu achten ist — die meistgestellten Fragen kompakt beantwortet.
Was tut ein Webdesigner? Er oder sie entwirft, wie eine Webseite aussieht und sich bedienen lässt. Das umfasst Informationsarchitektur, Wireframes, visuelles Design (Layout, Typografie, Farbe, Bildsprache) und interaktive Prototypen.
In der Schweiz arbeiten die meisten Webdesigner heute mit Figma als Hauptwerkzeug. Bei komplexeren Projekten kommen Animations- und Prototyping-Tools wie Framer oder Webflow dazu. Die Übergabe an die Programmierung erfolgt entweder direkt (wenn der Designer auch entwickelt) oder in enger Abstimmung mit einem Softwareentwickler.
Wann wird einer gebraucht? Für jede neue oder grundlegend überarbeitete Webseite, Landingpage oder Webapplikation. Auch für Designsysteme, App-Oberflächen und digitale Produkte. Wer „nur eine schnelle Seite" braucht, kann mit Templates arbeiten — sobald Marke, Kundenerlebnis oder Conversion eine Rolle spielen, lohnt sich Spezialwissen.
Was tut ein SEO-Freelancer? Er sorgt dafür, dass eine Webseite bei Google und anderen Suchmaschinen für die richtigen Begriffe gefunden wird — ohne Werbebudget. SEO gliedert sich klassisch in drei Bereiche: technisches SEO (Geschwindigkeit, Indexierung, strukturierte Daten), OnPage-SEO (Inhalte, Struktur, Keyword-Strategie) und OffPage-SEO (Linkprofil, Erwähnungen, digitale PR).
Ein guter SEO-Freelancer kombiniert Datenanalyse mit redaktioneller Kompetenz und technischem Verständnis. Typische Werkzeuge sind Ahrefs, SISTRIX, Screaming Frog, Google Search Console und GA4. In der Schweiz wird zunehmend auch programmatisches SEO (pSEO) angeboten — die systematische Erstellung vieler ähnlicher Seiten für lange Keyword-Listen.
Wann wird einer gebraucht? Wenn die Webseite mehr Besucher von Google bringen soll, wenn neue Begriffe ranken sollen, oder wenn ein Relaunch ohne Sichtbarkeitsverlust geplant ist.
Was tut ein Grafikdesigner? Visuelle Kommunikation — vom Logo über Geschäftsausstattung, Verpackung, Plakate, Magazine bis zur kompletten Markenidentität. Während ein Webdesigner sich auf digitale Oberflächen spezialisiert, kommt der Grafikdesigner aus der klassischen Gestaltung und beherrscht auch Druck, Typografie und Bildwelten.
Die Schweiz hat eine der dichtesten und ältesten Grafikdesign-Traditionen Europas — Stichwort „Swiss Style", Helvetica, Müller-Brockmann. Entsprechend hoch ist die Dichte hochqualifizierter Gestalter, besonders in Basel, Zürich und Luzern.
Wann wird einer gebraucht? Beim Aufbau oder Relaunch einer Marke, für Drucksachen, Verpackungen, Geschäftsberichte, Editorial-Layouts oder konsistente visuelle Identität über mehrere Kanäle hinweg.
Was tut ein Marketing-Freelancer? Er oder sie entwickelt und führt Marketing-Strategien aus — von der Positionierung über die Kampagnenplanung bis zur operativen Umsetzung. Spezialisierungen reichen von Performance Marketing (bezahlte Anzeigen, Conversion-Optimierung) über Content Marketing bis zu Social Media und B2B-Marketing.
Häufig agieren Marketing-Freelancer als fractional CMO — also Marketing-Leitung auf Teilzeit-Basis für kleinere Unternehmen, die sich keinen Vollzeit-CMO leisten können oder wollen. Sie übernehmen Strategie, Team-Aufbau, Agentursteuerung und KPI-Verantwortung.
Wann wird einer gebraucht? Wenn das Marketing strategisch aufgesetzt werden muss, wenn eine konkrete Kampagne ansteht, oder zur Überbrückung zwischen zwei festen Marketing-Köpfen.
Was tut ein Softwareentwickler? Er programmiert — Webseiten, Web-Applikationen, mobile Apps, APIs, Backend-Systeme, Automationen, KI-Integrationen. Spezialisierungen unterscheiden sich grob nach Frontend (Oberfläche, meist React, Vue, Svelte oder Astro), Backend (Datenbanken und Logik, oft Node.js, Python, Go oder PHP), Full-Stack (beides) und Mobile (iOS, Android, React Native, Flutter).
Schweizer Entwickler-Stundensätze gehören zu den höchsten in Europa — aus gutem Grund: hochwertige Ausbildung (ETH, EPFL, OST, HSLU), starker Mittelstand mit hohen Ansprüchen und tiefe Verfügbarkeit. Für Standardprojekte ist Frauenfeld, Aarau oder Schaffhausen oft deutlich günstiger als Zürich oder Zug.
Wann wird einer gebraucht? Sobald eine Webseite mehr als nur eine Visitenkarte sein soll. Für jede Form von individuellem Produkt, Automatisierung, Integration in bestehende Systeme oder Datenverarbeitung.
Was tut ein Texter? Er schreibt — und zwar so, dass es wirkt. Das umfasst Werbetexte (Claims, Anzeigen, Kampagnen), Webseiten- und Landingpage-Texte, SEO-Artikel, Newsletter, Blogbeiträge, Pressemitteilungen, Produkttexte, UX-Microcopy und gelegentlich auch Drehbücher oder Reden. In der Schweiz häufig zweisprachig DE/FR oder DE/EN.
Ein guter Texter unterscheidet sich vom Schreiber durch strategisches Denken: Bevor geschrieben wird, klärt er Zielgruppe, Tonalität, Botschaft und Conversion-Ziel. Texter mit SEO-Erfahrung bringen zusätzlich Keyword-Recherche und Suchintention mit — das ist heute fast Standard.
Wann wird einer gebraucht? Für jede neue Webseite, jede Kampagne, jede Markeneinführung. Auch wenn bestehende Texte nicht mehr „funktionieren" — oft genügt ein Refresh statt eines kompletten Relaunches.
Die zehn meistgestellten Fragen rund um die Auswahl, Beauftragung und Zusammenarbeit mit Schweizer Freelancern. Weitere Antworten gibt es auf den jeweiligen Stadt-Unterseiten.
Die Spanne reicht von rund CHF 80 bis CHF 180 pro Stunde — je nach Disziplin, Erfahrung und Region. Median-Werte 2026 nach Kategorie:
Regional unterscheiden sich die Sätze deutlich. Zürich und Zug liegen 20 – 40 % über dem Schweizer Mittel, während Frauenfeld, Aarau oder Thun spürbar günstiger arbeiten.
Ein Freelancer ist selbstständig und arbeitet projektbasiert für mehrere Auftraggeber. Bezahlt wird ein Stunden- oder Pauschalpreis — dafür entfallen Sozialabgaben und Arbeitgeberverpflichtungen.
Eine Agentur bündelt mehrere Disziplinen unter einem Dach, koordiniert intern und übernimmt Projektmanagement. Sie ist meist 1.8x bis 2.5x teurer als ein einzelner Freelancer für dieselbe Leistung.
Ein Angestellter ist intern, ständig verfügbar, aber mit Lohnnebenkosten, Sozialabgaben und Bindung verbunden. Lohnt sich erst bei kontinuierlichem, hohem Bedarf.
Für viele Aufgaben gibt es im Ausland günstigere Anbieter — die Rechnung geht aber oft nicht auf. Gründe, die für lokale Schweizer Freelancer sprechen:
Beispiel Median Webdesign 2026:
Vergleichbar gute Arbeit, aber andere Lebenshaltungskosten und Marktstrukturen. Ein Auftrag in Frauenfeld oder Aarau kann ein Drittel günstiger ausfallen als in Zürich — bei identischer Qualität.
Vier Kriterien in dieser Reihenfolge:
Für grössere Projekte: zwei bis drei Profile parallel anschreiben und vergleichen.
Typische Zuordnungen:
Bei Unsicherheit: ein Marketing-Freelancer ist häufig der beste erste Ansprechpartner — er erkennt, welche Disziplin wirklich gebraucht wird.
Beides sind Vertragstypen aus dem Schweizer Obligationenrecht. Werkvertrag (OR Art. 363 ff.) heisst: der Freelancer schuldet ein konkretes Ergebnis (z. B. „fertige Webseite mit 8 Unterseiten"). Auftrag (OR Art. 394 ff.) heisst: der Freelancer schuldet eine sorgfältige Tätigkeit, aber kein definiertes Ergebnis (z. B. „SEO-Beratung über 6 Monate").
Für klar umrissene Projekte ist meist der Werkvertrag passender, für laufende Beratungs- oder Service-Mandate der Auftrag. Beide Vertragstypen sind formfrei — eine schriftliche Vereinbarung wird trotzdem dringend empfohlen.
Erfahrungswerte: rund 30 % der Profile im Verzeichnis können innerhalb von einer Woche beginnen. Etwa 50 % haben eine Vorlaufzeit von zwei bis vier Wochen. Gut gebuchte Profile (besonders in Zürich und Zug) sind oft erst ein bis zwei Monate später frei.
Tipp: zwei oder drei Profile parallel anschreiben — so findet sich schneller jemand, der ins Zeitfenster passt.
Die nächstgrössere Stadt aus dem Verzeichnis wählen. Die meisten Freelancer arbeiten ohnehin remote und übernehmen Aufträge im ganzen Kanton — eine genaue Übereinstimmung der Postleitzahl ist nicht nötig.
Beispiele: Wer in Brugg sitzt, schaut in Aarau. Wer in Sursee ist, in Luzern. Wer in Wil arbeitet, in St. Gallen oder Frauenfeld.
Das Kontaktformular am Ende der Seite nutzen — mit Webseite, Disziplin und Stadt-Bezug. Wir schauen die Seite kurz an und melden uns innert weniger Tage zurück. Die Basis-Listung ist kostenlos.
Wer wird gesucht, in welcher Stadt, für welches Projekt? Kurz beschreiben — die Antwort kommt in der Regel innerhalb von 24 Stunden mit konkreten Profilen.