01 / Warum Bern eine eigene Liga ist
Bundesstadt,
nicht Vorort.
Drei strukturelle Eigenheiten des Berner Marktes, die den Unterschied machen — und die auch erklären, warum man hier oft präzisere und langlebigere Mandate findet als in den lauten Schwesterstädten.
01 / Politik & Verwaltung
Der Auftraggeber
ist anders.
In Bern bestellen Bundesämter, Parlamentsdienste, Departementssekretariate, NGOs, Berufsverbände und Botschaften. Das verlangt Erfahrung mit Vergaben, Vier-Augen-Prinzip, mehrsprachigen Texten (DE/FR/IT), Barrierefreiheit nach eCH-0059 und einer Tonalität, die weder werblich klingt noch verschlafen wirkt.
02 / Bildung & Forschung
Eine dichte
Wissensstadt.
Universität Bern (18'000 Studierende), Berner Fachhochschule, PHBern, Inselspital als universitäres Spitalzentrum, sowie zahlreiche Forschungsinstitute. Das produziert einen konstanten Strom hochqualifizierter junger Selbstständiger — und Auftraggeber, die wissen, was Forschungskommunikation, Visualisierung und Open-Science-Plattformen sind.
03 / Kultur & Stiftungen
Inhalte mit
Substanz.
Zentrum Paul Klee, Kunstmuseum Bern, Bernisches Historisches Museum, Stadttheater, Buskers Festival, Gurtenfestival — dazu Hunderte Stiftungen mit Sitz im Kanton. Kulturkommunikation, Editorial-Design und Museumstexte sind hier nicht Nische, sondern Tagesgeschäft.